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Slowfox

 

Der Slowfox ist ein Gesellschafts- und Turniertanz im 4/4- Takt. Slowfox ist einer der klassischen Standardtänze und wird normalerweise bei etwa 30 Takten pro Minute getanzt.

Slowfox ist ein Standardtanz, der im 20. Jahrhundert in England aus dem Foxtrott entstand.

Der Name „Slowfox“ ist vor allem im deutschen Sprachraum gebräuchlich, international wird die Bezeichnung „Slow Foxtrott“ (engl. „langsamer Foxtrott“) bevorzugt. Ist aus dem Kontext klar, dass es sich um Slowfox und nicht um Foxtrott handelt – z. B. in Turnierkreisen –, wird er häufig auch nur „Foxtrott“ genannt.

Charakteristik

Der Slowfox ist ein typisch englischer Standardtanz. Er wird charakterisiert durch fließende raumgreifende weiche Bewegungen und verkörpert von allen Standardtänzen am besten das englische Understatement. Es wird gesagt, dass man beim Slowfox eine volle Tasse auf den Kopf der Dame stellen können muss, ohne dass ein Tropfen verschüttet wird. Charakteristisch ist die sehr ruhige und angespannte Haltung. Drehungen sind im Slowfox nur selten und sollten nur sparsam eingesetzt werden, da sie der fortlaufende Bewegung des Paares unterbrechen, und so ein wichtiges Charakteristikum des Tanzes verloren gehen würde.

Rhythmus

Die 4/4-taktige Musik ist aufgrund der Entwicklung dem Jazz nahe. Heute wird sie mit etwa 27 bis 29 Takten pro Minute gespielt. Die Schritte werden vereinfacht in einer „slow-quick-quick“ Folge gesetzt. Der langsame Schritt erstreckt sich über die ersten beiden Schläge (halber Takt), die schnellen dauern je einen Schlag (viertel Takt). Wegen der technischen Herausforderung, trotz der unterschiedlich schnellen Schritte eine extrem gleichmäßige Bewegung zu tanzen, gilt der Slowfox als „König“ unter den Standardtänzen. Fortgeschrittene Tänzer weichen von der starren rhythmischen Vorgabe ab und verteilen die drei Schritte gleichmäßiger auf den Takt. Hierbei wird sowohl der Erste als auch der Letzte Schritt verzögert belastet, so dass eine gleichmäßige Bewegung von drei Schritten auf vier Schläge entsteht. Besonders anspruchsvoll sind Übergänge in Takte, in denen vier Schritte getanzt werden (z. B. Flechte).

Technik

Im Gegensatz zu den Schwungtänzen Langsamer Walzer und Quickstep, wird im Slowfox weniger aus dem Knie sondern mehr aus den Füßen gehoben. Die Dame tanzt vermehrt Fersendrehungen und zieht bei Rückwärtsschritten ihre Ferse über den Boden ab. Da dies ein Heben auch im Fuß unmöglich macht, muss die Hebung des Herren im Körper ausgeglichen werden.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Slowfox 

Tipps

- Grundschritte üben, üben, üben

- Mit einem oder zwei Einleitungsschritten beginnen

- Die erste Figur mit dem Melodieanfang tanzen

- Alle Schritte in den Grundfiguren ungefähr gleich gross tanzen

- Die Arme mit beiden Ellbogen auf gleicher Höhe halten, stabil aber nicht verkrampft

- Die Kopfstellung ausser in Promenaden nicht verändern

- Gute Fussarbeit zeigen (deutliche Absatzschritte, Fersendrehungen etc.)

- Die Damen müssen bei allen Rückwärtsschritten den unbelasteten Fuss ohne Druck über den Absatz ziehen

- Der letztgenannte Punkt sollte eine Folge des flacheren Tanzens sein (weniger erheben)

- Alle Quick-Schritte sollten ungefähr auf gleicher Höhe getanzt werden

- Beide Füsse haben immer Bodenkontakt

- Die Slow- Schritte, wenn irgend möglich, am Taktanfang und nicht in der Mitte tanzen, bzw. nur Figuren tanzen, die über jeweils vollständige Takte gehen

- Körper muss immer in Bewegung sein, fliessender, gleitender Bewegungsablauf, Rolls-Royce-Aktion

- Nur fliessende Posen tanzen

Sich immer wieder bewusst machen:

- Ursache für schlechtes Gefühl immer zuerst bei sich selber suchen

- Gemeinsam versuchen, ein Problem über die Grundprinzipien zu lösen

- Nicht zu lange an einer Stelle hängen bleiben, sondern im nächsten Training nochmals probieren, wenn es dann immer noch nicht geht, Trainer fragen

- Motivierende Worte während eines Turniers, Analyse nach dem Turnier, das ist die richtige Reihenfolge

- Nicht vergessen: Fehler werden nie absichtlich begangen, und niemand ist unfehlbar.

Michael Scherer

Demo

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